Erdgasmotoren, eigentlich für Autos gebaut, sollen künftig als "Zuhausekraftwerke" dienen. Im Keller von Privathäusern sollen sie dann Strom und Wärme produzieren.[1]
- Was ist eigentlich sauberer Strom?
- Kraftwerke mit Wärmekopplung (KWK), die vor allem von Stadtwerken betrieben werden, nutzen keine regenerativen Energien. Wenn sie nicht mit Kohle oder Öl, sondern vergleichsweise sauberem Erdgas laufen, tragen sie dennoch wesentlich zur umweltfreundlicheren Stromversorgung bei. Denn KWK-Anlagen liefern neben Strom auch Wärme, was in Wohnhäusern den Heizkessel spart und so unterm Strich den CO2-Ausstoß senkt. Ein weiterer Ausbau dieser Technik stellt den zur Zeit effektivsten Beitrag zum Klimaschutz dar.